Die besten und schlechtesten Sommergetränke


Informieren Sie sich über die besten und schlechtesten Sommergetränke und genießen Sie die gesündesten Varianten.

So bereitet man die besten und schlechtesten Sommerdrinks zu



Am besten: Eiskaffee

Am besten: Eiskaffee

Kaffee ist reich an Antioxidantien, die das Immunsystem stärken. Dies könnte der Grund dafür sein, dass er mit einem geringeren Risiko für Diabetes und Herzerkrankungen in Verbindung gebracht wird. Für optimale Wirkung trinken Sie Ihren Kaffee schwarz oder geben Sie einen Schuss Milch hinzu (Zucker, Sirup oder Schlagsahne sind für dieses gesunde Getränk nicht geeignet).

Am schlimmsten: Gemischte Kaffeegetränke

Am schlimmsten: Gemischte Kaffeegetränke

In Mixgetränken nimmt Kaffee eine ganz andere, deutlich ungesündere Dimension an. Die reichlich vorhandenen Zuckersirupe, die großen Mengen Vollmilch und die Schlagsahne erhöhen den Kaloriengehalt des Getränks – die größte Portion enthält mindestens 530 kcal. Wer ihn ohne schlechtes Gewissen genießen möchte, bestellt 350 ml mit fettarmer Milch und ohne Schlagsahne.

Am besten: Eistee mit grünem Tee

Am besten: Eistee mit grünem Tee

Grüner Tee ist jederzeit eine gute Wahl, aber Studien zeigen, dass er im Sommer besonders vorteilhaft ist: Er hilft, UV-Strahlen zu absorbieren und verringert so das Risiko von Sonnenbrand. (Er ersetzt jedoch keine Sonnencreme, und Sie sollten weiterhin die intensive Mittagssonne meiden.) Für ein besonderes Getränk können Sie frische Kräuter hinzufügen.

Am schlechtesten: Italienische Limonade

Am schlechtesten: Italienische Limonade

Lassen Sie sich nicht vom Namen täuschen (italienisch bedeutet gesund!). Um Zucker und Kalorien zu sparen, bestellen Sie einfach nur einen Schuss Sirup. Noch besser: Probieren Sie einen Saftschorle – Sprudelwasser mit Saft.

Am besten: Hibiskus

Am besten: Hibiskus

Hibiskus ist eine Blume, deren Blütenblätter für ein herb-rotes, koffeinfreies Getränk verwendet werden. Die intensive Farbe des Hibiskustees deutet auf seinen hohen Anthocyangehalt hin. Diese Antioxidantien besitzen zahlreiche positive Eigenschaften, darunter ein reduziertes Krebsrisiko; eine Studie aus dem Jahr 2011 ergab zudem, dass sie den Blutdruck senken können. Hibiskustee ist vielseitig: Er eignet sich hervorragend als Eistee und verfeinert Limonaden und Cocktails.

Am schlimmsten: Pina Colada

Am schlimmsten: Pina Colada

Dieser süße, eiskalte Cocktail aus Ananassaft, Kokosmilch oder -creme, Zucker und Rum ist eine Kalorienbombe. Er enthält etwa 300 Kalorien pro 170 ml und wird mitunter in sehr großen Portionen serviert.

Am besten: Roséwein

Am besten: Roséwein

Ein Glas Roséwein enthält fast alle Polyphenole, die Rotwein krebsvorbeugend wirken lassen. (Beachten Sie jedoch, dass Alkohol das Risiko für bestimmte Krebsarten, wie beispielsweise Brustkrebs, erhöhen kann. Genießen Sie ihn daher in Maßen.) Er ist kalorienärmer als die meisten Cocktails: 120 kcal pro 150 ml.

Am schlimmsten: Fast-Food-Smoothie

Am schlimmsten: Fast-Food-Smoothie

Versteht mich nicht falsch, ein selbstgemachter Smoothie kann sehr gesund sein. Die meisten Fast-Food-Restaurants machen daraus aber regelrechte Zuckerbomben. Entscheidend für einen guten Smoothie ist die Portionsgröße. Der kleinste Smoothie einer Kette hat nur 470 ml, das heißt, er enthält zwischen 300 und 600 kcal. Bereitet eure Smoothies am besten zu Hause mit frischem Obst und etwas Saft, Milch, Milchalternativen oder Wasser zu.




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