Hülsenfrüchte: Ihre Vor- und Nachteile

Wer Hülsenfrüchte meidet, verpasst etwas. Sie sind reich an verschiedenen Nährstoffen und besonders vorteilhaft für Menschen mit hohem Cholesterinspiegel und solche, die keine tierischen Fette zu sich nehmen sollten.
Welche Pflanzen gehören zu den Hülsenfrüchtlern?
Zu den Hülsenfrüchten gehören Bohnen, Linsen, Erbsen, Kichererbsen, Sojabohnen und Erdnüsse. Die Früchte all dieser Pflanzen reifen in Hülsen. Nach der Ernte werden die Früchte gesammelt, aus den Hülsen gelöst und getrocknet. Hülsenfrüchte sind sehr gesund. Sie sind reich an Eiweiß, löslichen und unlöslichen Ballaststoffen sowie Antioxidantien, Eisen, Kalium, Magnesium, Zink, Selen und Folsäure. Ein großer Vorteil von Hülsenfrüchten ist ihr geringer Fettgehalt und ihr vollständiger Cholesterinfreigehalt. Allerdings wird der menschliche Körper Hülsenfrüchte unterschiedlich verstoffwechseln.
Manche Menschen meiden Hülsenfrüchte aus Angst vor Verdauungsproblemen. Es ist bekannt, dass diese Lebensmittel manchmal Blähungen verursachen können, insbesondere wenn sie in großen Mengen verzehrt werden. Hülsenfrüchte brauchen lange, um verdaut zu werden, daher sollte man nicht zu viele auf einmal essen. Sie können Hülsenfrüchte in Ihre Ernährung einführen, indem Sie ein- bis zweimal pro Woche 2–3 Esslöffel zu einem grünen Salat oder einer Beilage hinzufügen. Um Verdauungsbeschwerden vorzubeugen, sollten Sie Hülsenfrüchte vor dem Kochen lange in Wasser einweichen.
Warum verursachen Hülsenfrüchte Blähungen?
Bohnen, Erbsen, Kidneybohnen und ähnliche Lebensmittel sind reich an Zucker bzw. Oligosacchariden, die der menschliche Körper nicht verdauen kann. Oligosaccharide sind große, sperrige Moleküle. Der Dünndarm enthält normalerweise Enzyme, die die aufgenommenen Zucker aufspalten, bevor sie den Dickdarm erreichen. Bei Hülsenfrüchten ist das anders.
Da Hülsenfrüchte im Magen und Dünndarm nicht verdaut werden, gelangen sie unverdaut und mit all ihren Nährstoffen in den Dickdarm. Dort erwarten sie hungrige Bakterien, die sich endlich an dem Zucker laben können. Gase entstehen als Nebenprodukt der bakteriellen Verdauung.
Trotz einiger Verdauungsschwierigkeiten sollten Hülsenfrüchte dennoch zumindest in kleinen Mengen verzehrt werden, um den Körper mit den notwendigen Nährstoffen zu versorgen.
Autorin des Artikels: Natalia Semenova „TopCook“
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