Jamie Olivers hausgemachte Eigelb-Pasta


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So bereiten Sie Jamie Olivers hausgemachte Eigelb-Pasta zu

Natürlich gibt es viele Regeln und Aberglauben darüber, was bei Pasta erlaubt ist und was nicht. Doch in Italien widersprechen sie sich in jedem Dorf, jeder Stadt und jeder Region. Diese Methode liefert ein gutes Ergebnis, aber Sie können natürlich auch dickere Pasta zubereiten – sie muss dann nur länger kochen. Die Hauptfrage ist, ob die Pasta gut zur Sauce passt. Das können nur Sie selbst beantworten. Sauce und Pastaform sollten harmonieren – sie sind gleichwertige Bestandteile des Gerichts.

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Zeit: 30 Minuten plus Rollzeit
Komplexität: leicht
Portionen: 8

Nährwert pro Portion:

Kalorien 346, Gesamtfett 14 G., gesättigte Fettsäuren G., Proteine 12 G., Kohlenhydrate 42 G., Faser G., Cholesterin mg, Natrium mg, Zucker G.


Ein gelingsicheres Pastateigrezept mit Eigelb für außergewöhnlich seidig-zarte Nudeln. Der Teig lässt sich ausrollen oder in alle möglichen Formen schneiden. Dieser Teig ist wahrlich der König der Pasta: seidig-zart, hergestellt aus einer Mischung aus Weizenmehl Type 00 (extrafein) und Hartweizengrieß, besticht er durch seinen wunderbaren Geschmack und seine goldene Farbe. Diese Kombination aus Mehl, Hartweizengrieß und Eigelb ergibt den perfekten Pastateig. Und das Beste daran: Dieses Rezept ist unglaublich günstig, wenn man bedenkt, wie viel Teig man erhält. Genießen Sie den Stolz, Ihre Pasta selbst herzustellen!



Für die Rezepte werden Messbecher mit folgenden Volumina verwendet:
1 Glas (st.) - 250 ml.
3/4 Tasse (st.) - 180 ml.
2/3 Tasse (Stk.) - 160 ml.
1/2 Tasse (st.) - 125 ml.
1/3 Tasse (st.) - 80 ml.
1/4 Tasse (st.) - 60 ml.
1 Esslöffel (EL) - 15 ml.
1 Teelöffel (TL) - 5 ml.
1/5 Teelöffel (TL) - 1 ml.

Zutaten für das Rezept:


  • 500 g italienisches Mehl Typ „00“, plus etwas mehr zum Bestäuben
  • 100 g feiner Grieß
  • 12 große Eier
  • 2 EL Olivenöl



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Das Gericht nach Rezept zubereiten:


  1. Den Teig kneten


    Mehl und Grieß in eine große Schüssel geben und in der Mitte eine Mulde formen. Eigelb und Eiweiß trennen. Das Eigelb in die Mulde im Mehl geben, das Eiweiß in einen Gefrierbeutel füllen und für Baiser einfrieren.

    Die Butter und 4 Esslöffel kaltes Wasser in eine Mulde im Mehl geben. Die Eier mit einer Gabel glatt rühren. Das Mehl nach und nach von den Rändern her in die Mitte heben. Sobald das Mischen zu schwierig wird, den Teig mit den Händen (die Hände sollten sauber und bemehlt sein) zu einer Kugel formen. Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche etwa 4 Minuten lang kneten, bis er glatt und elastisch ist. In Frischhaltefolie wickeln und 30 Minuten ruhen lassen.
  2. Vorbereitung


    Traditionell verwenden Italiener ein sehr langes Nudelholz, und Sie können das auch tun, wenn Sie möchten. Sie benötigen lediglich eine große Arbeitsfläche und etwas Kraftaufwand. Heutzutage finde ich es jedoch praktischer und unterhaltsamer, eine Nudelmaschine zu benutzen. Befestigen Sie diese fest auf einer sauberen Arbeitsfläche und teilen Sie den Teig in vier Stücke. Decken Sie die Stücke mit einem feuchten, sauberen Küchentuch ab, damit der Teig nicht austrocknet.

  3. Einführung


    Drücken Sie jedes Teigstück einzeln mit den Händen flach und rollen Sie es auf der breitesten Einstellung durch die Walzen. Stellen Sie die Walzen dann zwei Positionen näher zusammen und rollen Sie den Teig erneut durch, um ihn dünner zu machen.

    Ein wichtiger Schritt: Den Teig halbieren und erneut auf der breitesten Einstellung schleudern – ich mache das lieber mehrmals, weil der Teig dadurch sehr glatt wird und man statt eines ausgefransten Teigblatts ein sauber geschnittenes Teigblatt erhält, das die Maschine vollständig ausfüllt.
  4. Pastendicke


    Führen Sie den Teigling durch jede Position und bestäuben Sie ihn dabei mit Mehl. Drehen Sie den Griff mit einer Hand und ziehen Sie den Teig mit der anderen Hand vorsichtig straff, um Falten und Knicke zu vermeiden.

    Erreichen Sie die gewünschte Dicke – für Linguine, Tagliatelle und Lasagne sind das etwa 2 mm. Für gefüllte Pasta wie Ravioli und Tortellini ist eine Dicke von 1 mm erforderlich, da sich der Teig beim Einwickeln der Füllung verdoppelt.



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