Sommersalsa mit Tequila


Stimmen: 1

Zubereitung - Sommerliche Tequila-Salsa
Geh zurück Druckversion

Zeit: 10 Min.
Komplexität: leicht
Portionen: 4 - 6

Jede Zutat in diesem Gericht trägt zur perfekten Geschmackskomposition bei. Die Salsa ist zudem unglaublich appetitlich und fängt die ganze Farbenpracht des Sommers ein. Wer es schärfer mag, kann zerstoßene, getrocknete Chiliflocken hinzufügen. Limettensaft eignet sich auch hervorragend als Tequila-Ersatz.



Für die Rezepte werden Messbecher mit folgenden Volumina verwendet:
1 Glas (st.) - 250 ml.
3/4 Tasse (st.) - 180 ml.
2/3 Tasse (Stk.) - 160 ml.
1/2 Tasse (st.) - 125 ml.
1/3 Tasse (st.) - 80 ml.
1/4 Tasse (st.) - 60 ml.
1 Esslöffel (EL) - 15 ml.
1 Teelöffel (TL) - 5 ml.
1/5 Teelöffel (TL) - 1 ml.

Zutaten für das Rezept:


  • 1 Knoblauchzehe
  • 2 Teelöffel grobes Salz, plus mehr
  • 4 mittelgroße, reife Tomaten, entkernt und gewürfelt
  • 1/4 mittelgroße rote Zwiebel, fein gewürfelt
  • 1 Jalapeño, Kerngehäuse und Kerne entfernt, fein gehackt
  • 1/4 Tasse gehackter Koriander
  • 1-2 EL Silber-Tequila (optional)
  • Weiße Maistortilla-Chips zum Dippen in Salsa



Wir empfehlen

Das Gericht nach Rezept zubereiten:


  1. Die Knoblauchzehe zerdrücken und mit 1 Teelöffel Salz bestreuen. Mit der flachen Seite eines großen Messers die Mischung zu einer groben Paste zerdrücken und zermahlen. Knoblauch, Tomaten, Zwiebel, Jalapeño und Koriander in einer Servierschüssel vermengen. Nach Belieben Tequila hinzufügen und mit dem restlichen Salz abschmecken.
  2. Direkt nach dem Kochen servieren oder mit Frischhaltefolie abdecken und 1 Stunde bei Zimmertemperatur ruhen lassen. Mit Tortilla-Chips servieren.

    Kochtipps


    Die besten Tomaten – saftig und mit einem hellen, sommerlich-süßen Geschmack – werden vollreif geerntet. Eine tiefe, satte Farbe bis zum Stielansatz deutet auf exzellenten Geschmack hin. Auch ein unverwechselbarer Duft ist wichtig. Scheuen Sie sich nicht: Es spricht nichts dagegen, beim Kauf an den Tomaten zu riechen. Lagern Sie Tomaten bei Zimmertemperatur, nicht im Kühlschrank. Kühlung beeinträchtigt ihren Geschmack und ihre Konsistenz.

    Warum Knoblauch zerdrücken statt ihn zu hacken? Für rohe Dips und Saucen ist das Zerdrücken die bessere Wahl. Wenn Knoblauch als glatte Paste hinzugefügt wird, verteilt sich sein Aroma gleichmäßiger im Gericht und ist nicht so dominant wie bei Zugabe in Stücken. Ein weiterer Vorteil des Zerdrückens: Es geht schneller als das Hacken.






Kategorien:

Rezeptsammlungen




Ähnliche Rezepte




Wir empfehlen die Lektüre

Einheiten des Lebensmittelgewichts