Malai-kyufta


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Wie man Malai Kofta zubereitet
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Zeit: 1 Stunde 30 Minuten.
Komplexität: Durchschnitt
Portionen: 4

Nährwert pro Portion:

Kalorien 647, Gesamtfett 57 G., gesättigte Fettsäuren 10 G., Proteine 11 G., Kohlenhydrate 28 G., Faser 5 G., Cholesterin 32 mg, Natrium 592 mg, Zucker 6 G.


Diese vegetarischen Fleischbällchen (Koftas) werden aus Kartoffelpüree hergestellt, das mit einer reichhaltigen Füllung aus Paneer, Nüssen und Trockenfrüchten gefüllt, anschließend frittiert und mit einer samtigen Cashewsauce serviert wird. malaiisch (mit Sahne). Diese äußerst beliebte Vorspeise ist bei Erwachsenen und Kindern gleichermaßen beliebt und eignet sich perfekt für besondere Anlässe. Malai Kofta stammt aus Nordindien und hat seine Wurzeln in der Mughlai-Küche. Es wird in Punjabi-Restaurants weltweit serviert und passt hervorragend zu Naan oder Basmatireis.



Für die Rezepte werden Messbecher mit folgenden Volumina verwendet:
1 Glas (st.) - 250 ml.
3/4 Tasse (st.) - 180 ml.
2/3 Tasse (Stk.) - 160 ml.
1/2 Tasse (st.) - 125 ml.
1/3 Tasse (st.) - 80 ml.
1/4 Tasse (st.) - 60 ml.
1 Esslöffel (EL) - 15 ml.
1 Teelöffel (TL) - 5 ml.
1/5 Teelöffel (TL) - 1 ml.

Zutaten für das Rezept:


Kyufta

  • 2 Yukon Gold Kartoffeln (ca. 300 g), kochen und zu einem Püree zerdrücken
  • 0,5 Tasse gehackte frische Korianderblätter und weiche Stängel
  • 1 kleine grüne Thai-Chili oder eine halbe Serrano-Chili, entkernt und fein gehackt
  • 80 g Paneer, gewürfelt
  • 3 EL gemischte Nüsse (Pistazien, Cashewnüsse, Pinienkerne und/oder Mandeln)
  • 2 EL Trockenfrüchte (Rosinen, Berberitzen und/oder Preiselbeeren)
  • 0,5 Tassen Besan (fein gemahlenes Kichererbsenmehl)
  • Pflanzenöl zum Frittieren

Cashew- und Malai-Sauce

  • 3/4 TL Garam Masala
  • 0,5 TL Kashmiri-Chilipulver
  • 0,5 TL gemahlener Koriander
  • 1/4 TL gemahlene Kurkuma
  • 2 EL Olivenöl
  • 1 EL ungesalzene Butter
  • 0,5 TL Kreuzkümmelsamen
  • 1 große Zwiebel, grob gehackt
  • 1,5 TL geriebener Knoblauch
  • 1,5 TL geriebener Ingwer
  • 1/4 Tasse rohe Cashewnüsse, mindestens 30 Minuten in heißem Wasser eingeweicht
  • 3/4 Tasse geschälte, eingelegte Tomaten aus der Dose, von Hand zerdrückt
  • 1/4 Tasse Schlagsahne
  • 1/4 TL Kasuri Methi (getrocknete Bockshornkleeblätter), leicht mit den Händen zerreiben.

Innings

  • 1/4 TL Garam Masala
  • Frische Korianderblätter
  • SpezialausrüstungFrittierthermometer; Küchenwaage



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Das Gericht nach Rezept zubereiten:


  1. In einer großen Schüssel die Kartoffelpüree, Koriander, Chili, 1 Teelöffel Salz und 1/4 Teelöffel schwarzen Pfeffer vermengen. Glatt rühren. Abschmecken und gegebenenfalls nachwürzen. Beiseite stellen.
  2. Den Paneer in eine Küchenmaschine geben und zerkleinern. Nüsse und Trockenfrüchte hinzufügen und fein hacken. Falls der Paneer ungesalzen ist, eine Prise Salz hinzufügen. Die Mischung in eine kleine Schüssel geben.

  3. Kyufta:

    Formen Sie die Kartoffelmasse zu 8 gleich großen Kugeln (am besten mit einer Küchenwaage). Formen Sie die Paneermasse ebenfalls zu 8 gleich großen Kugeln. Sie müssen nicht perfekt geformt sein, aber es ist viel einfacher, die Kartoffelkugeln zu füllen, wenn die Paneermasse auch schon kugelförmig ist.
  4. Halten Sie die Kartoffelkugel in Ihrer Handfläche. Drücken Sie mit dem Daumen eine Mulde hinein. Legen Sie die Paneerkugel in die Mulde und drücken Sie sie leicht an. Schließen Sie die Kartoffelkugel und rollen Sie sie zwischen Ihren Händen, bis sie glatt ist. Wiederholen Sie dies mit den restlichen Kartoffel- und Paneerkugeln. Falls die Kartoffelmasse an Ihren Händen klebt und Sie keine glatte Kugel formen können, befeuchten Sie Ihre Handflächen mit etwas lauwarmem Wasser und rollen Sie weiter.
  5. Das Kichererbsenmehl in eine flache Schüssel geben. Die gefüllten Bällchen vorsichtig im Kichererbsenmehl wälzen. Die Bällchen auf einen Teller legen, mit Frischhaltefolie abdecken und im Kühlschrank kaltstellen, während die Soße zubereitet wird. Die gekühlten Bällchen lassen sich leichter frittieren.
  6. Sauce:

    In einer kleinen Schüssel Garam Masala, Kashmiri-Pfeffer, Koriander, Kurkuma und 2 Esslöffel Wasser glatt rühren. Die Gewürzmischung beiseitestellen.
  7. In einem mittelgroßen Topf Olivenöl und Butter bei mittlerer Hitze erwärmen. Kreuzkümmelsamen hinzufügen und ca. 30 Sekunden anbraten, bis sie leicht gebräunt sind. Zwiebeln hinzufügen und unter gelegentlichem Rühren 8–10 Minuten dünsten, bis sie weich sind und leicht bräunen. Die Zwiebeln sollten nicht braun werden, da dies die Farbe der Soße beeinträchtigt.
  8. Knoblauch, Ingwer und 0,5 Teelöffel Salz hinzufügen, gut vermischen und unter häufigem Rühren etwa 2 Minuten anbraten. Die Gewürzmischung hinzufügen und unter häufigem Rühren etwa 5 Minuten weiterbraten, bis sich das Öl absetzt.
  9. Die Cashewnüsse abtropfen lassen und in die Pfanne geben. Anschließend die Tomaten und 0,5 Teelöffel Salz hinzufügen. Die Hitze auf mittelhoch erhöhen und die Tomatenmischung etwa 7 Minuten köcheln lassen, bis sie eine pastenartige Konsistenz erreicht hat. Beiseite stellen und abkühlen lassen.
  10. Währenddessen die Kofta frittieren. Einen großen Schmortopf halbvoll mit Pflanzenöl füllen, ein Frittierthermometer daran befestigen und bei mittlerer bis hoher Hitze auf 175 °C erhitzen. Ein Drahtgitter mit Küchenpapier auslegen. Die Hälfte der Bällchen vorsichtig einzeln in das Öl geben und unter gelegentlichem Wenden etwa 3 Minuten goldbraun frittieren. Die Bällchen mit einem Schaumlöffel auf das vorbereitete Gitter legen. Mit den restlichen Bällchen wiederholen.
  11. Die abgekühlte Sauce in einen Mixer geben, 240 ml Wasser hinzufügen und glatt pürieren. Die Sauce zurück in den Topf gießen. Sahne und, falls gewünscht, Bockshornkleeblätter (Kasuri Methi) hinzufügen und bei mittlerer Hitze köcheln lassen. Die Sauce sollte die Konsistenz von Karottensuppe haben. Bei Bedarf etwas Wasser hinzufügen und mit Salz abschmecken.
  12. Die gebratenen Kofta vorsichtig hineingeben und unter gelegentlichem leichten Schütteln der Pfanne erhitzen, bis sie durchgewärmt sind, etwa 3 Minuten.
  13. Innings:

    Die Kofta mit Garam Masala und Korianderblättern bestreuen.





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