Wie man krümeligen Porridge kocht

Lockerer Porridge zeichnet sich durch aufgequollene, gut gekochte Körner aus, die sich leicht trennen lassen. Die Konsistenz lässt sich nach Belieben anpassen – von dünn über krümelig und dick bis hin zu klebrig.
Jetzt zeigen wir Ihnen, wie man krümeligen Porridge zubereitet. Es ist ganz einfach, und wenn Sie es einmal gelernt haben, müssen Sie sich nie wieder Gedanken über das richtige Verhältnis von Wasser und Getreide machen.
Komplexität: leicht
Seit der Antike gilt Brei als zeremonielles und sakramentales Gericht. Bei Friedensverträgen kochten und aßen beide Vertragsparteien gemeinsam Brei, woraus das Sprichwort „Mit dem kann man keinen Brei kochen“ entstand. Bis heute ist Brei bei den meisten Menschen ein beliebtes Gericht.
Viele junge Hausfrauen fragen immer wieder: „Wie kocht man krümeligen Porridge, der nicht verkocht, sondern locker und krümelig wird, wie man so schön sagt, ‚Korn für Korn‘?“
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Rezept:
Zutaten:
- Wasser (Brühe oder Milch);
- Buchweizengrütze (alternativ Reis-, Gersten-, Erbsen-, Mais- oder Hirsegrütze);
- 60 g Zucker;
- 10 g Salz;
- 30 g Butter

Zuerst müssen die Körner für das Kochen vorbereitet werden. Dazu schüttet man sie auf einen flachen Teller und entfernt Fremdkörper wie Steine oder hohle Körner.

Spülen Sie das Müsli mehrmals ab, lassen Sie das Wasser abtropfen und kippen Sie die Pfanne so, dass das Müsli waagerecht von der Ecke der Pfanne aus positioniert ist.

Gieße Wasser in einen Topf mit dickem Boden.


Wir kochen den Brei bei schwacher Hitze und rühren ihn nur einmal um – wenn wir den Schaum abschöpfen, geben wir Zucker und Salz hinzu.

Den Porridge 15-17 Minuten kochen lassen. Jetzt muss er nur noch umgerührt und die Butter hinzugefügt werden.

Eine fertige Portion Buchweizenbrei sieht so aus wie auf dem Foto.

Guten Appetit!
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