Hiyashi-tyuka

Komplexität: leicht
Portionen: 4
Kalorien 1012, Gesamtfett 53 G., gesättigte Fettsäuren 16 G., Proteine 31 G., Kohlenhydrate 104 G., Faser 6 G., Cholesterin 160 mg, Natrium 4851 mg, Zucker 14 G.
Obwohl Hiyashi-Chuka wörtlich übersetzt „kaltes Chinesisch“ bedeutet, ist dieser kalte Nudelsalat eigentlich ein japanisches Gericht, das traditionell im Sommer zubereitet wird. Der Salat ist leicht, erfrischend und einfach zuzubereiten. Er besteht aus kalten Nudeln, dünn geschnittenen Toppings in verschiedenen Farben und einem Dressing auf Sojasaucenbasis. Die gängigsten Toppings sind Schinken, Surimi, Gurken, Tomaten und japanisches Omelett, aber Sie können nach Belieben weitere Zutaten hinzufügen. Dieses Rezept funktioniert sowohl mit frischen Ramen-Nudeln als auch mit getrockneten Instantnudeln (kein Gewürzpäckchen erforderlich). Frische Nudeln sind natürlich teurer, müssen gekühlt werden und sind schwieriger zu finden, haben aber einen Vorteil: Sie nehmen die Sauce besser auf.
1 Glas (st.) - 250 ml.
3/4 Tasse (st.) - 180 ml.
2/3 Tasse (Stk.) - 160 ml.
1/2 Tasse (st.) - 125 ml.
1/3 Tasse (st.) - 80 ml.
1/4 Tasse (st.) - 60 ml.
1 Esslöffel (EL) - 15 ml.
1 Teelöffel (TL) - 5 ml.
1/5 Teelöffel (TL) - 1 ml.
Zutaten für das Rezept:
Sauce
- 0,5 Tassen Sojasauce
- 0,5 EL Reisessig
- 1/4 EL Sesamöl
- 3 EL Kristallzucker
- 2 Esslöffel geriebene, geschälte Ingwerwurzel
Kinsey Tamago (geschnittenes japanisches Omelett)
- 3 große Eier
- Geschmacksneutrales Pflanzenöl zum Einfetten
Montage
- 4 Packungen à 140 Gramm frische oder 5 Packungen à 85 Gramm trockene Ramen-Nudeln
- 110 g dünne Schinkenscheiben, in dünne Streifen geschnitten
- 4 Krebsfleischstäbchen (Surimi; ca. 100 g), in lange Streifen reißen
- 2 kleine Tomaten, jede in 8 Spalten geschnitten
- Eine halbe Salatgurke, in dünne Streifen geschnitten
- 2 Esslöffel weiße Sesamsamen
- Karashi (scharfer japanischer Senf), zum Servieren (optional)
Wir empfehlen
Das Gericht nach Rezept zubereiten:
Sauce:
In einer mittelgroßen Schüssel Sojasauce, Essig, Sesamöl, Zucker, Ingwer und 3 Esslöffel Wasser verrühren, bis sich der Zucker aufgelöst hat. Abdecken und bis zum Gebrauch im Kühlschrank aufbewahren.Kinsey Tamago (geschnittenes japanisches Omelett):
In einer kleinen Schüssel die Eier mit einer Prise Salz verquirlen. Durch ein Sieb in eine andere kleine Schüssel gießen (optional, sorgt aber für ein glatteres Omelett). Eine 20 cm große, beschichtete Pfanne bei mittlerer bis niedriger Hitze erhitzen. Die Pfannenoberfläche leicht mit einem gefalteten, in etwas Pflanzenöl getauchten Küchenpapier auswischen.- Etwa 3 Esslöffel (siehe Hinweis) verquirlte Eier hinzufügen und die Pfanne sofort schnell in alle Richtungen schwenken, um den Boden gleichmäßig zu bedecken. Etwa 20 Sekunden braten, bis das Omelett gestockt ist. Vorsichtig mit einem Pfannenwender wenden, gegebenenfalls mit den Fingern, und eventuelle Falten glattstreichen. Weitere etwa 5 Sekunden braten, bis es fest ist.
- Das Omelett auf ein Schneidebrett legen. Zwei weitere Omeletts auf die gleiche Weise braten, die Pfanne dabei mit Öl einpinseln und die Omeletts übereinanderstapeln.
- Stapeln Sie mehrere japanische Omeletts zusammen und schneiden Sie diese quer in 0,3 cm dicke Scheiben. Trennen Sie diese vorsichtig in Streifen.
Montage:
In einem großen Topf Wasser bei starker Hitze zum Kochen bringen.- Sobald das Wasser kocht, die Nudeln nach Packungsanweisung garen. Anschließend abgießen und unter kaltem, fließendem Wasser abspülen. Dabei die Nudeln mit den Händen durchmischen, bis sie vollständig abgekühlt sind und überschüssige Stärke entfernt wurde. Gründlich abtropfen lassen, da das Wasser sonst die Soße verdünnt.
- Die Nudeln auf vier flache Schüsseln verteilen. Schinken, Surimi, Tomaten, Gurken und Kinshi Tamago jeweils in separaten Häufchen auf den Nudeln anrichten. Mit Sesam bestreuen und, falls gewünscht, einen Löffel Karashi hinzufügen. Mit gekühlter Sauce servieren.
Notiz
Das verquirlte Ei in einen 60-ml-Messbecher geben. Da das Omelett so schnell gart, reicht die Zeit nicht aus, um den Pfannenboden gleichmäßig zu bedecken, wenn man das Ei mit einem Löffel hineingibt. Alternativ kann man die Menge auch einfach abschätzen, indem man jeweils ein Drittel des Eis in die Pfanne gießt.
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