Klassische Pavlova-Torte mit Passionsfruchtpüree

Komplexität: Durchschnitt
Portionen: 6-8
Die Pavlova-Torte ist so leicht und luftig wie die Ballerina Anna Pavlova, nach der sie während ihrer Tournee durch Australien und Neuseeland benannt wurde. Diese beiden Länder beanspruchen übrigens die Herkunft der Torte für sich – ein Umstand, der Gegenstand vieler Debatten und sogar historischer Forschungen war.
Pavlova unterscheidet sich von herkömmlichem Baiser dadurch, dass dem mit Zucker geschlagenen Eiweiß Stärke beigemischt und der Kuchen in einer einzigen, hohen Schicht gebacken wird. Dadurch wird die Außenseite nach dem Backen fest und knusprig, während das Innere weich und luftig bleibt. Traditionell wird der Kuchen mit Schlagsahne und verschiedenen Beeren und Früchten verziert, das klassische Rezept enthält jedoch Maracujamark. Da die ursprüngliche Konsistenz des Baisers durch den Kontakt mit Fruchtsaft schnell beeinträchtigt wird, sollte er direkt nach dem Zusammensetzen genossen werden.
1 Glas (st.) - 250 ml.
3/4 Tasse (st.) - 180 ml.
2/3 Tasse (Stk.) - 160 ml.
1/2 Tasse (st.) - 125 ml.
1/3 Tasse (st.) - 80 ml.
1/4 Tasse (st.) - 60 ml.
1 Esslöffel (EL) - 15 ml.
1 Teelöffel (TL) - 5 ml.
1/5 Teelöffel (TL) - 1 ml.
Zutaten für das Rezept:
Kuchen
- Eiweiß von 4 großen Eiern, Zimmertemperatur
- 1 Tasse Zucker
- 1 EL Stärke
- 3/4 TL Weinstein
- 1 TL Vanilleextrakt
Montage
- 1 Tasse Schlagsahne
- 0,5 TL fein abgeriebene Zitronenschale
- 1 EL Zitronensaft
- 3 Esslöffel Zucker
- 0,5 TL Vanilleextrakt
- 2 reife Passionsfrüchte
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Das Gericht nach Rezept zubereiten:
- Heizen Sie den Backofen auf 135 °C vor. Zeichnen Sie einen Kreis mit 20 cm Durchmesser auf Backpapier und legen Sie das Papier mit der bedruckten Seite nach unten auf ein Backblech.
- Die Eiweiße zunächst auf niedriger Stufe schaumig schlagen. Sobald sie schaumig sind, die Geschwindigkeit des Mixers erhöhen und den Zucker langsam unter ständigem Rühren einrieseln lassen. Weiterschlagen, bis sich steife Spitzen an den Rührbesen bilden. Speisestärke und Weinstein separat verrühren und unter die Eiweiße heben. Anschließend die Vanille vorsichtig unterheben.
- Die gesamte Mischung in die Mitte des gezeichneten Kreises geben und mit einem Spatel verstreichen, dabei an den Seiten ein rautenförmiges Muster erzeugen (dadurch erhält der Kuchen eine schöne Form).
- Backen Sie das Baiser etwa 60–90 Minuten. Es bleibt außen weich, bis es abgekühlt ist. Sollte es jedoch außen nicht knusprig werden, können Sie es weitere 15–30 Minuten backen (Temperatur und Luftfeuchtigkeit beeinflussen die Backzeit). Falls der Kuchen zu dunkel wird, öffnen Sie die Ofentür und backen Sie ihn weiter. Lassen Sie das Baiser auf dem Backblech vollständig auskühlen.
- Montage: Schlagen Sie die Sahne steif und heben Sie Zitronenschale, Zitronensaft und anschließend den Zucker unter. Stürzen Sie die Baisermasse vorsichtig (z. B. mithilfe des Bodens einer Springform) auf eine Servierplatte. Geben Sie die geschlagene Sahne darauf und verstreichen Sie sie, sodass sie bis zum Rand reicht. Halbieren Sie die Passionsfrucht und kratzen Sie das Fruchtfleisch samt Saft über die Sahne.
Die Baisermasse kann mehrere Stunden vor dem Servieren gebacken werden, der Kuchen sollte aber erst unmittelbar vor dem Servieren zusammengesetzt werden.
Autor des Rezepts - Anna Olson ist Konditorin und Fernsehmoderatorin.
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