8 kulinarische Tipps von unseren Großmüttern


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Vielleicht wissen Mütter wirklich alles am besten. Aber Oma hat das letzte Wort, besonders wenn man sich in ihrer Küche befindet.


Wie man kocht – 8 kulinarische Tipps von unseren Großmüttern

Kochen mit Liebe


Man kann viel lernen, wenn man mit seiner Großmutter kocht. Die meisten Großmütter sind zwar keine Profiköchinnen, aber sie wissen, wie man leckeres Essen zubereitet. Das Geheimnis liegt darin, klug einzukaufen, oft zu kochen und alles zu verwerten, sogar Reste und Essensreste.

Bewahren Sie die Krusten und Abschnitte auf.

Bewahren Sie die Krusten und Abschnitte auf.

„Im Haushalt ist alles nützlich“ – das sagen unsere Großmütter oft und leben selbst nach diesem Prinzip. Besonders gern heben sie leckere Kleinigkeiten wie Parmesanrinde, Maiskolben und Zwiebelreste auf, um sie in Suppen und Eintöpfen zu verwenden. Genauso findet eine Großmutter Verwendung für übrig gebliebenen Käse und haucht altem Brot (oder Bagels oder English Muffins) neues Leben ein, um eine herzhafte und gesunde Vorspeise zu zaubern.

Rezept: Omas Auflauf



Überreife Früchte verwenden

Überreife Früchte verwenden

Überreifes Obst, zu weich zum direkten Verzehr, ist für Oma Gold wert. Sie schneidet einfach die dunklen Stellen ab und kocht daraus im Handumdrehen eine Marmelade in der Pfanne – mit dem Obst, das sie gerade da hat. Einkochen ist überflüssig: Diese schnelle Kompott hält sich im Kühlschrank und ist viel schneller aufgegessen, als sie haltbar ist.

Rezept: Pflaumen-Mandel-Marmelade in einer Pfanne

Füge die Zutaten hinzu, die du gerade da hast.

Füge die Zutaten hinzu, die du gerade da hast.

Großmütter halten sich selten genau an Rezepte. Sie improvisieren lieber, je nachdem, welche Zutaten sie gerade da haben und was sie zuerst brauchen. Suppe ist ein klassisches Beispiel. Mit einem Grundrezept (Brühe, Gewürze, Gemüse, Stärke oder Getreide, plus schnell garendes Blattgemüse) lässt sich Oma viel Spielraum und sorgt dafür, dass jede Suppe köstlich schmeckt und nichts verschwendet wird.

Rezept: Suppe aus allem, was es gibt


Zeit ist die geheime Zutat

Zeit ist die geheime Zutat

In Omas Küche sind die teuersten Fleischstücke nicht immer die leckersten. Oma weiß, dass man mit etwas Zeit und Vorfreude selbst ein gewöhnliches Gericht in etwas Besonderes verwandeln kann. Ein zähes Stück Fleisch wird zart und aromatisch, wenn man es lange bei niedriger Temperatur und mit vielen Gewürzen gart. Und manche Gerichte, wie Chili, schmecken am nächsten Tag sogar noch besser.

Rezept: Traditionelles Chili con Carne

Kaufen Sie Produkte mit Rabatt

Kaufen Sie Produkte mit Rabatt

Beim Einkaufen schreibt Oma selten einen Einkaufszettel, außer für ein paar Grundzutaten, die bald zur Neige gehen. Statt einen Wochenplan zu erstellen, schaut sie, was im Angebot ist und entscheidet dann, was sie kocht. Sind Rindfleisch und Karotten im Angebot, macht sie einen Braten oder einen Eintopf. Gibt es Garnelen im Angebot, gibt es Garnelen-Scampi.

Rezept: Fleischeintopf aus dem, was verfügbar ist

Fett = Geschmack

Fett = Geschmack

Oma bewahrt immer ein kleines Gefäß mit ausgelassenem Schmalz im Kühlschrank auf. Darin sammelt sich das abgekühlte Fett nach dem Braten von Speck. Sie verwendet es sparsam, wie ein wertvolles Gewürz, und gibt einen Löffel davon zu verschiedenen Gerichten; das Fett verleiht Bohnen, Eintöpfen und Maisbrot einen reichhaltigen Geschmack.

Rezept: Maisbrot mit Speckfett


Der Gefrierschrank ist dein Freund

Der Gefrierschrank ist dein Freund

Oma verschwendet nie etwas: Sie friert Essensreste ein, um sie später zu verwenden. Zum Beispiel die Knochen vom Brathähnchen – wenn sie genug hat, kocht sie daraus Brühe. Und wenn sie nur noch eine überreife Banane hat, schält sie diese, schneidet sie in Scheiben und friert sie ein, damit sie später, wenn sie mehrere Bananen hat, Bananenbrot backen kann.

Rezept: Bananenmuffins mit Walnüssen

Kochen Sie gleichzeitig in großen Mengen.

Kochen Sie gleichzeitig in großen Mengen.

Oma sagt immer, zwei Töpfe Tomatensoße zu kochen ist nicht schwieriger als einen. Zutaten in größeren Mengen zu kaufen ist meist günstiger, und mit etwas im Gefrierschrank ist immer noch Platz für einen weiteren Gast am Tisch. Übrig gebliebene Nudeln, Reis, Bohnen oder Porridge eignen sich hervorragend für schnelle Mahlzeiten unter der Woche.

Rezept: Eine große Portion Fleischbällchen in roter Soße





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