Wasabi



Wasabi

Während Meerrettich in der russischen Küche ein beliebtes Würzmittel ist, erfreut sich Wasabi in der japanischen Küche großer Beliebtheit. Die Pflanze ähnelt der Brunnenkresse. Ihre hellgrüne Wurzel wird frisch oder getrocknet verwendet. Die frische Wurzel wird gerieben und zu einer Paste verarbeitet, die getrocknete zu Pulver. Wasabi ist ein scharfes und würziges Gewürz. Es ist ein fester Bestandteil der japanischen Küche und wird üblicherweise zu Sushi oder Sashimi serviert. Obwohl es nicht ganz so scharf wie russischer Meerrettich ist, ist es dennoch recht scharf und sollte daher mit Vorsicht genossen werden.

Formen der Wasabi-Herstellung

Wasabi lässt sich am einfachsten als Paste in Tuben oder als Pulver verwenden. Frische Wasabiwurzel ist auch in einigen Asia-Läden erhältlich.

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Kulinarische Verwendung

Frische Wasabiwurzel wird wie Meerrettichwurzel gerieben verarbeitet. Wasabipulver wird mit Wasser oder Sojasauce vermischt. Dazu gibt man einen Teelöffel Pulver in einen Eierbecher, fügt die gleiche Menge warmes Wasser oder Sojasauce hinzu und rührt um. Anschließend stülpt man den Becher auf einen Unterteller und lässt die Paste 10 Minuten ziehen, damit sich das Aroma entfalten kann. Durch das Stürzen trocknet die Paste nicht aus und bleibt frisch. Fertige Wasabipaste ist auch in Tuben im Handel erhältlich.

Wasabi wird zu Sushi, Sashimi, Salaten, Marinaden und Nudelgerichten serviert.

Beim Kochen kann dieses Gewürz durch normalen Meerrettich ersetzt werden.

Lagerung

Frische Wasabiwurzel sollte in einem perforierten Plastikbeutel verpackt im Kühlschrank aufbewahrt werden. So hält sie sich etwa eine Woche. Wasabipulver oder -paste sollte ebenfalls kühl und dunkel gelagert werden; sie ist bis zu einem Jahr haltbar.


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