Die Grillsaison ist eröffnet – oder wie man lecker grillt, ohne der Gesundheit zu schaden.




Mit den ersten warmen Frühlingstagen beginnt die Grillsaison. Hier ein paar Tipps, wie Sie Ihre Grillgerichte gesünder und schmackhafter zubereiten können.

Die Grillsaison ist eröffnet – oder wie man lecker grillt, ohne der Gesundheit zu schaden.

Mit den ersten warmen Frühlingstagen beginnt die Grillsaison. Hier ein paar Tipps, wie Sie Ihre Grillgerichte gesünder und schmackhafter zubereiten können.

Fast alle Fleisch-, Fisch-, Obst- und Gemüsesorten eignen sich zum Grillen, ausgenommen Konserven und Räucherwaren. Die Grilltechnik beruht auf einigen wichtigen Prinzipien.

Zeit
Die Grillsaison ist eröffnet – oder wie man lecker grillt, ohne der Gesundheit zu schaden.

Der beste Zeitpunkt, um Speisen auf den Grill zu legen, ist, wenn die Kohlen heiß sind.

Tabletts
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Es empfiehlt sich, perforierte Aluminiumschalen zu verwenden, da diese verhindern, dass Fett auf die Kohlen tropft und somit beim Verbrennen kein giftiger Rauch freigesetzt wird, der Benzopyren enthält, ein starkes Karzinogen und Mutagen.

Wer Fleisch isst, muss auch Salat essen.

Gegrillte Speisen enthalten zahlreiche freie Radikale, die gesundheitsschädlich sind. Ein einfacher und wirksamer Gegenansatz besteht darin, verschiedene Salate zuzubereiten, die reich an Vitamin C sind und Gemüse wie Paprika, Zucchini, Zwiebeln, Champignons und Tomaten enthalten.

Wie lässt sich ein Überbrennen vermeiden?
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Am einfachsten geht das mit einem Fleischthermometer. Zwei Minuten bevor man beispielsweise einen Schweinenackenbraten vom Blech nimmt, sollte die Kerntemperatur mindestens 70 °C betragen. Damit das Gericht nicht austrocknet, sollte das Fleisch nicht zu dick geschnitten werden. Fisch lässt sich am besten in Alufolie einwickeln.

Marinaden
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Geschmack und Qualität eines Gerichts hängen von den Zutaten der Marinade ab. Zu den Hauptbestandteilen einer Marinade gehören Sojasauce oder Balsamico-Essig, Olivenöl, oft Zitronensaft, Wein und sogar Kirschlikör. Eine Marinade muss aber auch Gewürze enthalten, und die Auswahl ist riesig: Salz, Knoblauch, Kreuzkümmel, Ingwer, Piment, schwarzer und farbiger Pfeffer, Lorbeerblatt, Rosmarin, Estragon, Bockshornklee, Oregano und vieles mehr. Zum Marinieren sollten ausschließlich natürliche, biologische Gewürze verwendet werden, am besten frisch gemahlen und mit Pflanzenöl vermischt. Künstliche Panaden und Saucen sind zu vermeiden. Das Ergebnis ist zartes Fleisch mit natürlichem Geschmack und einem verführerischen Aroma.

Oder vielleicht Gemüse?
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Es empfiehlt sich, vom Kochen auf die Terrasse oder in den Garten zu gehen, aber ein paar Dinge sind zu beachten. Wenn Sie eine Fleischvariante des Gerichts planen, wählen Sie fettärmere Optionen, am besten kombiniert mit Gemüse, insbesondere Salat. Beispielsweise enthalten 100 g Schweinefleisch 300 kcal, während 100 g Hähnchenbrust nur 100 kcal enthalten. Ernährungswissenschaftler empfehlen Vollkornbrot statt Weißbrot. Manche werden sich aber sicher für einen Gemüsegrill entscheiden. Auberginen, Zucchini, Kürbis, Tomaten, Mais, Paprika und Karotten eignen sich hervorragend zum Grillen. Marinieren Sie sie 2–3 Stunden ohne Salz. Sie können den Garzustand des Gemüses prüfen, indem Sie mit einer Gabel hineinstechen; sie sollte sich leicht einstechen lassen. Und natürlich ist das Grillen von Gebäck – zum Beispiel mit Pflanzenöl bestrichenes und leicht mit Knoblauch bestreutes Brot – schnell und einfach.





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