Canele

Komplexität: Durchschnitt
Menge: 16 Stück.
Kalorien 147, Gesamtfett 5 G., gesättigte Fettsäuren G., Proteine 0,5 G., Kohlenhydrate 21 G., Faser G., Cholesterin mg, Natrium mg, Zucker G.
Canelés sind ein typisch französisches Gebäck, dessen Ursprung in Bordeaux vermutet wird. Sie sind eine Mischung aus Kuchen und Cupcake, haben aber eine ganz besondere Textur. Canelés werden in speziellen Förmchen gebacken, die wie kleine Säulen mit Rillen und einer Vertiefung an der Oberseite aussehen. Ihr besonderes Merkmal ist, dass sie außen knusprig und karamellisiert sind, während sie innen weich und luftig bleiben. Dies wird durch einen speziellen Teig erreicht, der sehr wenig Mehl und viel Zucker enthält, was die sehr dunkle Kruste erklärt. Canelés werden typischerweise mit Rum und Vanille aromatisiert. Sie werden als Dessert zum Kaffee oder als Vorspeise zu Wein und Champagner serviert.
1 Glas (st.) - 250 ml.
3/4 Tasse (st.) - 180 ml.
2/3 Tasse (Stk.) - 160 ml.
1/2 Tasse (st.) - 125 ml.
1/3 Tasse (st.) - 80 ml.
1/4 Tasse (st.) - 60 ml.
1 Esslöffel (EL) - 15 ml.
1 Teelöffel (TL) - 5 ml.
1/5 Teelöffel (TL) - 1 ml.
Zutaten für das Rezept:
- 470 ml Milch mit 6 % Fett
- 50 g Butter
- Eine halbe Vanilleschote halbieren und das Mark herauskratzen.
- 230 g Kristallzucker
- 1 mittelgroßes Ei und 2 mittelgroße Eigelbe, verquirlt
- 50 ml dunkler Rum
- 120 g Mehl
- Geschmolzenes Bienenwachs zum Auftragen auf die Formen (falls diese aus Kupfer sind).
Wir empfehlen
Das Gericht nach Rezept zubereiten:
- Bereiten Sie den Teig einen Tag vorher zu. Geben Sie 160 ml Milch, Butter, Vanilleschote und -mark sowie 20 g Zucker in einen mittelgroßen Topf und bringen Sie die Mischung bei mittlerer Hitze zum Kochen. Nehmen Sie den Topf vom Herd und lassen Sie die Mischung auf etwa 38 °C abkühlen, sodass sie noch lauwarm ist. Ist der Teig zu kalt, wird er fest; ist er zu warm, gerinnen die Eier beim Kneten.
- Die verquirlten Eier, dann den Rum und die restliche Milch unterrühren.
- In einer separaten Schüssel Mehl, restlichen Zucker und 0,5 Teelöffel Salz vermengen. Die Flüssigkeit in drei Portionen unter das Mehl rühren und dabei vor jeder Zugabe den Teig vom Schüsselrand abkratzen. Nicht zu lange schlagen, da zu viele Luftblasen die Canelés trocken machen. Der Teig sollte die Konsistenz von Schlagsahne haben.
- Den Teig durch ein Sieb in einen luftdichten Behälter streichen. Frischhaltefolie direkt auf die Oberfläche des Teigs legen, damit sich keine Haut bildet. Gut verschließen und über Nacht im Kühlschrank ruhen lassen.
- Heizen Sie den Backofen auf 230 °C Ober-/Unterhitze (210 °C Umluft) vor. Stellen Sie acht Canelé-Förmchen (5 cm Durchmesser) auf die mittlere Schiene des Ofens und lassen Sie sie 5–10 Minuten vorheizen. Dadurch erhalten Ihre Canelés eine knusprigere, karamellisierte Kruste.
- Fetten Sie die Förmchen mit einer dünnen Schicht geschmolzenem Bienenwachs ein (ist die Schicht zu dick, läuft die Masse beim Backen aus). Nehmen Sie den restlichen Teig aus der Frischhaltefolie und rühren Sie ihn vorsichtig um, um eventuell entstandene Klümpchen aufzulösen. Vermeiden Sie zu langes Kneten, damit keine Luft in den Teig gelangt. Je geschmeidiger der Teig, desto besser das Ergebnis.
- Füllen Sie jede Form mit Teig und lassen Sie dabei 0,5 cm Platz bis zum Rand. Canelés gehen beim Backen etwas auf und fallen wieder zusammen, daher ist dies zu beachten.
- Die Förmchen auf ein Backblech stellen und im vorgeheizten Ofen (mittlere Schiene) 10–15 Minuten backen. Anschließend das Backblech um 180 Grad drehen, die Ofentemperatur auf 180 °C (160 °C) reduzieren und weitere 30–35 Minuten backen. (Die Backzeit kann je nach Ofen variieren.) Die Canelés in den letzten Minuten der Backzeit regelmäßig kontrollieren, damit sie weder verbrennen noch zu weich werden. Sie sollten eine kräftige Ahornsirupfarbe haben.
- Die Canelés aus dem Ofen nehmen, 10 Minuten ruhen lassen, dann die Förmchen umdrehen und leicht auf den Boden klopfen, um die Canelés zu lösen. Vollständig abkühlen lassen und servieren.
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