Senf

Dieses Würzmittel wird aus Senfkörnern, Wasser, Essig und Mehl hergestellt. Es gibt drei Senfsorten: schwarzen, braunen und weißen oder gelben. Alle drei Sorten haben einen scharfen, stechenden Geruch, wenn sie mit Flüssigkeit vermischt werden.
Die beliebtesten Senfsorten: Amerikanischer, englischer und französischer Senf unterscheiden sich deutlich in Geschmack und Aroma. Sie können Senf auch ganz einfach selbst herstellen, indem Sie Senfpulver mit ausreichend Flüssigkeit – Wasser, Essig, Bier oder Wein – verrühren. Gut vermischen, bis eine glatte Paste entsteht. Lassen Sie die Mischung anschließend mindestens 10 Minuten bei Zimmertemperatur ruhen, bevor Sie sie servieren. So kann sich das charakteristische Senfaroma voll entfalten.
Vollkornsenf wird aus unpolierten Senfkörnern hergestellt. Sein Geschmack ist in der Regel deutlich milder als der von Senfpulver. Ein Löffel Vollkornsenf kann unter Kartoffelpüree gemischt und als Beilage zu Würstchen serviert werden.
Kulinarische Verwendung
Senf schmeckt unglaublich gut als Gewürz für Aufschnitt wie Schinken, Würstchen oder Sülze. Er verleiht auch Sandwiches eine besondere Note.
Dijon-Senf passt hervorragend zu Olivenöl und Essig. Diese Mischung wird häufig Salatdressings beigefügt.
Lagerung
Senf sollte in einem Glas im Kühlschrank aufbewahrt werden. Er hält sich in der Regel gut und lange. Falls sich der Senf während der Lagerung in zwei Schichten (Senf und Wasser) trennt, rühren Sie ihn vor Gebrauch gründlich um.
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