Wie man Schokoladenbier braut
Wer schon einmal Schokoladenbier probiert hat, möchte wahrscheinlich wissen, wie es hergestellt wird.

Bier wird aus vier Grundzutaten hergestellt: Gerstenmalz, Hopfen, Wasser und Hefe. Alles andere sind Zutaten. Milch, Kräuter, Gewürze, Früchte, Gemüse und sogar Tierblut werden dem Bier beigemischt. Auch Schokolade ist bei vielen Brauern eine beliebte Zutat.
Es gibt verschiedene Möglichkeiten, Schokolade in Bier zu geben.
Ganz am Anfang des Brauprozesses mahlen die Brauer Gerstenmalz. Anschließend übergießen sie es mit heißem Wasser, um die Enzyme in den Gerstenkörnern zu aktivieren, die für den Abbau von Stärke und Proteinen notwendig sind. Nun wird die Schokolade hinzugefügt. Schokolade trägt zwar nur wenig zum Eigengeschmack und -aroma des Bieres bei, verleiht ihm aber einen sehr reichhaltigen und köstlichen Geschmack.
Nach Zugabe der Schokolade beginnt das Bier zu gären. Es kocht 1–2 Stunden. Je früher Zutaten hinzugefügt werden, desto dezenter ist ihr Geschmack. Dasselbe gilt für die Schokolade. Wird sie früh im Brauprozess hinzugegeben, ist ihr Geschmack kaum wahrnehmbar; wird sie hingegen am Ende hinzugefügt, erhält das Bier ein vollmundiges Schokoladenaroma.
Manche Biere werden mit Schokolade gebraut, die während des Brauprozesses hinzugefügt wird. Dadurch entsteht ein einzigartiger Geschmack, der Noten von Schokolade und Bier vereint.
Manchmal wird beim Brauprozess keine Schokolade hinzugefügt. Das Getreide wird geschrotet, gekocht und anschließend vergoren. Nach Abschluss des Kochens, der Gärung und aller anderen Prozesse wird die Schokolade erst ganz am Ende des Brauprozesses hinzugefügt. Das Bier reift dann in einem speziellen Tank. Der resultierende Geschmack und das Aroma sind so intensiv, dass man es kaum noch als Bier bezeichnen kann.
Es gibt verschiedene Möglichkeiten, Schokolade in Bier zu geben.
Ganz am Anfang des Brauprozesses mahlen die Brauer Gerstenmalz. Anschließend übergießen sie es mit heißem Wasser, um die Enzyme in den Gerstenkörnern zu aktivieren, die für den Abbau von Stärke und Proteinen notwendig sind. Nun wird die Schokolade hinzugefügt. Schokolade trägt zwar nur wenig zum Eigengeschmack und -aroma des Bieres bei, verleiht ihm aber einen sehr reichhaltigen und köstlichen Geschmack.
Nach Zugabe der Schokolade beginnt das Bier zu gären. Es kocht 1–2 Stunden. Je früher Zutaten hinzugefügt werden, desto dezenter ist ihr Geschmack. Dasselbe gilt für die Schokolade. Wird sie früh im Brauprozess hinzugegeben, ist ihr Geschmack kaum wahrnehmbar; wird sie hingegen am Ende hinzugefügt, erhält das Bier ein vollmundiges Schokoladenaroma.
Manche Biere werden mit Schokolade gebraut, die während des Brauprozesses hinzugefügt wird. Dadurch entsteht ein einzigartiger Geschmack, der Noten von Schokolade und Bier vereint.
Manchmal wird beim Brauprozess keine Schokolade hinzugefügt. Das Getreide wird geschrotet, gekocht und anschließend vergoren. Nach Abschluss des Kochens, der Gärung und aller anderen Prozesse wird die Schokolade erst ganz am Ende des Brauprozesses hinzugefügt. Das Bier reift dann in einem speziellen Tank. Der resultierende Geschmack und das Aroma sind so intensiv, dass man es kaum noch als Bier bezeichnen kann.
Autorin des Artikels: Natalia Semenova „TopCook“
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